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<pre>Der Aufsteiger blieb am vergangenen Wochenende nicht nur zum ersten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor, sondern holte sich mit einem 2:0 auch den ersten Sieg als aktueller Bundesliga-Aufsteiger.  <p> Da den Wölfen jedoch schon zuletzt bei den Auswärtsspielen stets das letzte Feuer fehlte, fällt es schwer, den unbedingten Willen nun in Darmstadt einfach so vorauszusetzen — was den 98ern nach unserer Prognose einen weiteren überraschenden Punktgewinn in Aussicht stellt.  <p>  „Es ist das absolute Endspiel um Platz drei“, ist sich BVB-Kapitän Marco Reus sicher. Und auch die Gegenseite geht in Person von Trainer Julian Nagelsmann fest davon aus, dass ein Dreier beim direkten Verfolger im Rennen um Platz drei „eine tolle Ausgangsposition wäre“. <p> Die Online-Buchmacher sehen den BVB für das Auftaktspiel ganz eindeutig in der Favoritenrolle. Die Leipziger kommen nur als Außenseiter in den schwarz-gelben Fußball-Tempel. <p>  Vier Spiele, vier Siege, 16:3 Tore – die Bayern legten den geteilt besten Start einer Mannschaft in eine neue Bundesliga-Saison hin. Die letzten drei Pflichtspiele in Kiel, gegen Dinamo Zagreb in der Champions League und zuletzt in Bremen gewann der FCB mit insgesamt 20:3 Toren! Gegen einen amtierenden Meister haben die Münchner allerdings keines der letzten vier Duelle gewonnen.  </pre>


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<pre>Gegen den Tabellensechsten aus Leipzig taten sich die Dortmunder zu Beginn sichtlich schwer und hätten bereits früh in Rückstand geraten können. Die Elf von Peter Stöger hatte jedoch großes Glück, dass einige Offensivspieler bei Leipzig große Chancen liegen ließen.  <p> Erneut dermaßen unter die Räder zu kommen will SCF-Trainer Christian Streich vermeiden. Bereits am vorigen Spieltag wurde dem „Sport-Club“ gegen Gladbach, das sich zuvor in Hochform präsentierte, ein Debakel vorhergesagt.  <p>  Gladbach kassierte bei den Bayern die vierte Niederlage in den letzten fünf Partien. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage stehen die Fohlen mit nur einem Punkt und 10:15 Toren auf dem letzten Platz. Kurios: Nur drei Teams haben in den letzten fünf Spielen öfter getroffen als die Borussia. Weiter zurückblickend ist diese seit sechs BL-Begegnungen ohne Sieg (2U, 4N). <p> Selbst drei Siege in den letzten vier Pflichtspielen ändern somit nichts daran, dass den VfB nach aller Voraussicht ein bitterer Nachmittag erwartet — immerhin dürfte auch eine bayrische B-Elf willens sein, den jüngst in Frankfurt entstandenen Eindruck umgehend zu korrigieren. <p>  Das jüngste Liga-Wochenende verlief ganz nach dem Gusto der Bayern. Während die versammelte Titelkonkurrenz am 1Spieltag Federn ließ, feierte der Rekordmeister einen lockerleichten 5:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.  </pre> 


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<pre> Video:Jubel über Bundesliga Startrekord und Verletzungsorgen sind in München dominant. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Anders als in der jüngeren Vergangenheit trägt der bereits erwähnte HSV in diesem Jahr aber vermutlich kaum etwas zu dieser Dramatik bei; unter dem hervorragend „funktionierenden“ Bruno Labbadia steuert der Dino stattdessen erstmals wieder auf ein geruhsames Saisonfinale zu.  <p>  Allerdings nicht aufgrund des schweren Spiels zieren Sorgenfalten das Gesicht von Coach Guardiola. Vielmehr bereitet dem Bayern-Trainer doch die Liste der Verletzten Kopfschmerzen. Bereits im Spiel gegen Werder Bremen musste Guardiola auf seine Seitenspieler verzichten und daher auf die Mannschaft zurückgreifen. <p>  Umso besorgniserregender, dass nun ein Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund ansteht. Gehen die Schwaben wieder leer aus? <p>  Dortmund hat in den bisherigen vier Liga-Heimspielen dieser Saison insgesamt 18 Tore geschossen. In drei dieser vier Partien waren es vier Tore oder mehr.  </pre>


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<pre> Allerdings: Wenn es selbst gegen den Vorletzten nicht gelingt, der an diesem Tag noch schlechter spielte als die Kölner, wie soll es dann gegen stärkere Klubs klappen? Und die Gegner werden stärker: Zunächst geht es gegen Rhein-Rivale Leverkusen, danach kommt die TSG Hoffenheim nach Köln.  <p> „Wir haben verdient verloren, weil wir zu wenig investiert haben. Die Leidenschaft war nicht genug“, so das Resümee von BVB-Schlussmann Roman Bürki nach der sensationellen 1:2-Pleite des Tabellenführers bei Fortuna Düsseldorf.   <p> Vielmehr spiegelt nunmehr auch das Tableau eine Entwicklung wider, die den großen Zielen des Vereins seit geraumer Zeit konsequent zuwiderläuft; so muten etwa die in den letzten fünf Spielen eingesammelten vier Punkte viel zu dürftig an, um gegen die vielköpfige Konkurrenz zu bestehen. <p>  Im Duell mit Leverkusen soll nun der nächste Sieg eingefahren werden, um an den Bayern dran zu bleiben. Nach fünf Spieltagen liegt der BVB drei Zähler hinter dem Rekordmeister und Titelverteidiger. Sollte der FCB einmal straucheln, wollen die Borussen zur Stelle sein.  <p> Hoffenheim gewann nur eine der letzten sechs Partien im Oberhaus und zwar das bislang letzte Heimspiel gegen Mainz. Mit dem 2:0 gegen den FSV endete nicht nur eine Serie von acht Heimspielen in Folge ohne Sieg (5U, 3N) sondern auch eine Serie von sage und schreibe 34 BL-Heimspielen am Stück, in denen die Kraichgauer jeweils mindestens ein Gegentor kassierten.  </pre>


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<pre> Im Gegensatz zu den Gästen aus München kann sich Schmidt über eine Entspannung der Personalsituation freuen. Nach Ã–mer Toprak stand auch Roberto Hilbert am vergangenen Wochenende nach langer Verletzungspause wieder auf dem Platz. Der Bayer-Trainer hat damit wieder mehr Möglichkeiten in der Defensive, was sich im Verlauf der Rückrunde nur positiv bemerkbar machen kann.  <p> Nach nur sieben Spieltagen lag die Mannschaft von Heiko Herrlich auf dem 1Tabellenplatz und stürzte in eine Krise.  <p>  Von den 18 unter Herrlich bestrittenen Heimspielen konnte die Werkself lediglich acht Partien für sich entscheiden — und im laufenden Kalenderjahr fällt die Bilanz sogar besonders deprimierend aus. <p>  Damit haben die „Clubberer“ ihren Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Gab es am Spieltag noch eine Niederlage gegen Hertha BSC, kündigten die beiden Unentschieden gegen Mainz und Werder Bremen bereits an, dass der Aufsteiger auch zu Höherem berufen ist.  <p> Der verfolgt laut Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge nämlich das Ziel, sich als standesgemäßer Tabellenführer „schön in die Weihnachtstage“ zu verabschieden — nach dem Gusto der Klubführung natürlich am besten mit einem Dreier gegen den aufmüpfigen Senkrechtstarter.  </pre>


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